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Buchvorstellung:

Warnsignal Klima: Gesundheitsrisiken - Gefahren für Pflanzen, Tiere und Menschen

von José L. Lozán, Hartmut Graßl, Gerd Jendritzky, Ludwig Karbe und Karsten Reise (Hrsg.)
(2008) 384 Seiten mit 192 Abbildungen, 37 Tabellen, 7 Tafeln, broschiert, Preis: 35,00 Euro
ISBN: 978-39809668-4-9

Buch Warnsignal Klima

Trotz der Bemühungen das Klima zu schützen, werden wir in diesem Jahrhundert in einem warmen Klima mit Temperaturwerten leben, die die Menschheit noch nicht erlebt hat.Die Konsequenzen für unsere Gesellschaft sowie für das Ökosystem Erde sind noch nicht in ihrer vollen Komplexität abschätzbar. Mit dem vorliegenden Buch wird versucht, das heutige Wissen über die Auswirkung auf Pflanzen, Tiere und Menschen zusammenzufassen, in leicht verständlicher Form der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und Anregungen zu geben, was getan werden muss.
Ein Beispiel für das Ausmaß potenzieller Effekte ist die hohe Zahl von mehr als 50.000 zusätzlichen Sterbefällen während der Hitzewellen im Sommer 2003 in Europa. Seit mehreren Jahren ist eine Ausbreitung von Krankheitsüberträgern wie Zecken zu beobachten, die durch diese übertragenen Krankheiten (Frühsommer-Meningoenzephalitis und Lyme-Borelliose)nehmen entsprechend zu. Tropen-Krankheiten gewinnen auch in Europa an Bedeutung. Weltweit nimmt die Fläche der Malaria-Risikogebiete zu. Die WHO schätzt, dass zukünftig ca. 50% der Weltbevölkerung in solchen leben werden. In vielen Ländern der Welt nehmen Allergien in erschreckendem Maße zu. In Deutschland sind ca. 20-30% der Bevölkerung betroffen. Hauptursache ist der Gehalt der Luft an mehr, veränderten und neuen allergenen Pollen.
Mögliche Gewinner des Klimawandels können einzelne Sparten der Landwirtschaft und des Tourismus in den gemäßigten nördlichen Breiten sein. Der Klimawandel wird die regionale Verteilung und Häufigkeit von Pflanzen und Tieren ändern. Arten an der Grenze ihrer Verbreitungsgebiete werden am meisten leiden. In unseren Forsten gilt dies für die Fichte, für die es an vielen Standorten in Mitteleuropa schon jetzt zu warm ist. Ein großes Problem ist die Zunahme von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen, bedingt durch mildere Winter, längere Entwicklungssaison und Entwicklung von mehreren Generationen, aber auch die Invasion neuer Schädlinge.


Angebot:

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Weitere Informationen zum Buch erhalten hier:
Internet: » http:/www1.uni-hamburg.de/Gesundheit
e-mail: » jLLozan(at)t-online.de

Anschrift:

Büro Wissenschaftliche Auswertungen
Imbekstieg 12, 22527 Hamburg
Tel.: 040-430 4038
Fax: 040-547 65 097



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Pressemitteilung der Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 29.08.2008:

Der Wald der Zukunft

Für weitere Informationen » www.uni-frankfurt.de

Schon jetzt hat der Klimawandel Auswirkungen auf den Wald. Extrem heiße und trockene Sommer wie im Jahr 2003 machen die Bäume anfällig für Schädlingsbefall und eine Absenkung des Grundwasserspiegels, wie im hessischen Ried, erschwert die Aufforstung. Trockenresistente Eichenarten, wie sie im Mittelmeerraum vorkommen, sind an diese Bedingungen besser angepasst als unsere heimischen Buchen und Eichen. Daher versucht das im Rahmen der LOEWE Initiative gegründete Forschungszentrum "Biodiversität und Klimawandel" diese Arten jetzt auch hier heimisch zu machen.

Aktuellen Klimaszenarien zufolge werden sich in den kommenden 50 bis 100 Jahren zunehmend extrem trockene und heiße Sommer wie in 2003 mit ungewöhnlich niederschlagsreichen Jahren abwechseln. Das hat auch Folgen für den Wald: Die in Deutschland zahlreichen Buchenwälder könnten immer mehr durch Eichenwälder abgelöst werden. An jetzt schon sehr trockenen Standorten werden aber auch unsere mitteleuropäischen Eichenarten Probleme mit dem Aufwuchs bekommen. Die Forstwirtschaft muss deshalb alternative Modelle entwickeln, die an Klimaszenarien im lokalen Maßstab angepasst sind. In einem Kooperationsprojekt der Goethe Universität mit dem Forschungsinstitut Senckenberg (FIS), dem Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) und der ECT Flörsheim GmbH werden daher trockenresistentere Eichenarten aus dem süd- und südosteuropäischen Raum angepflanzt um zu prüfen, ob sie als hiesige Waldbäume tauglich sind.

"Bereits jetzt ist die Wiederaufforstung von bestehenden Eichenwäldern in der südhessischen Rheinebene durch die Grundwasserabsenkungen in den vergangenen Jahrzehnten stark bedroht", erklärt Prof. Wolfgang Brüggemann. Der Ökophysiologe ist Leiter des Teilprojekts "Wald der Zukunft", das im Rahmen des LOEWE-Forschungszentrums "Biodiversität und Klima", das vom Land Hessen finanziert wird. Brüggemann macht darauf aufmerksam, dass nicht nur der gesunkene Grundwasserspiegel, sondern auch die zu erwartende Ausbreitung von Schadinsekten - begünstigt durch höhere Wintertemperaturen - die mitteleuropäischen Waldbäume schädigen werden. Blieben künftig ganze Flächen auf Trockenstandorten waldfrei, würde dies zusätzlich den Grundwasserspiegel belasten, was besonders für das Rhein-Main-Gebiet mit seinem wachsenden Trinkwasserbedarf vermieden werden sollte.

Nach der erfolgreichen Anlage einer Versuchsfläche im Botanischen Garten der Universität im vorigen Jahr werden nun in Feldversuchen auf Versuchsflächen im Raum Lampertheim (Südhessen) und im Stadtwald Rüsselsheim trockenresistentere Eichenarten aus dem süd- und südosteuropäischen Raum angepflanzt: die wintergrüne Steineiche (Quercus ilex aus Frankreich), zwei wintergrüne Eichen-Hybriden (Q. x turneri und Q. x hispanica) und die laubwerfenden Arten Flaumeiche (Q. pubescens vom Kaiserstuhl) und Ungarische Eiche (Q. frainetto aus Südosteuropa). Durch die gezielte Anpflanzung solcher Arten kann das natürliche Vordringen wärme- und trockentoleranterer Waldbäume nach Norden in der Folge des Klimawandels beschleunigt werden. Die Forscher erwarten, dass sich dann - anders als bei der Pflanzung völlig gebietsfremder Baumarten, wie zum Beispiel der nordamerikanischen Douglasfichte - auch zügig stabile Ökosysteme bilden. Denn ist der Wald erst einmal da, wandern auch die Tier- und Pflanzenarten nach, die sich dort heimisch fühlen.

Die beteiligten Kooperationspartner sind hessische Landeseinrichtungen wie die Forstliche Versuchsanstalt (NW-FVA) und das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie, sowie als Nutzer des Grundwassers Hessenwasser GmbH und als Nutzer des Waldes Hessen-Forst und die Stadt Rüsselsheim.

Kontakt und Informationen:

Prof. Wolfgang Brüggemann
Institut für Ökologie, Evolution und Diversität
email: » W.Brueggemann(at)bio.uni-frankfurt.de
Tel.: +49 - 69 - 798 - 24745



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Pressemitteilung des ttz Bremerhaven vom 20.08.2008:

Grüne Barrieren gegen die Wüste

Für weitere Informationen » www.ttz-bremerhaven.de

Bild von der Walnuss

Grüne "Mauern" für die chinesische Kubuqi-Wüste: Wissenschaftler und Unternehmer aus dem Land Bremen wollen mit einem neuen Konzept Bepflanzungen als Schutzwälle gegen die Versandung anlegen

Parks mit exotischer Blütenpracht und gepflegte Grünanlagen bilden die Kulisse der Olympischen Spiele in Peking. Die Ressource Wasser, die diese botanische Üppigkeit möglich macht, ist in der Volksrepublik jedoch ein knappes Gut. Die fortschreitende Desertifikation bedroht fruchtbare Anbauflächen in einem Drittel des Flächenstaates. Um der Ausbreitung der Wüste Einhalt zu gebieten, vereinen das Bremer Unternehmen WATERMAN, das ttz Bremerhaven und das Zentrum für Umweltforschung und nachhaltige Technologien (UFT) der Universität Bremen im Rahmen eines AiF-Projektes ihre Kräfte und Kompetenzen. Sie entwickeln in der zweijährigen Laufzeit ein integriertes Konzept für effizientes Bewässerungs-, Vegetations- und Bodenmanagement.

Technologietransfer aus dem Land Bremen unterstützt Chinas Kampf gegen den Verlust von Ackerland

Der Kampf gegen die Wüste ist auch ein Kampf gegen die Zeit. In Chinas Norden schreitet die Desertifikation extrem schnell voran: Im Norden bedroht eine 4.500 km lange und 600 km breite versandende Zone den fruchtbaren Ackerboden und damit die Existenzgrundlage der Landbevölkerung. Die Abtragung des Nährbodens durch Erosion wirkt sich direkt auf das Leben von ca. 170 Millionen Menschen aus. Die Kubuqi-Wüste, siebtgrößte Wüstenfläche der Welt, liegt der Hauptstadt Peking am nächsten und gefährdet somit Anbauflächen, die auch für die Versorgung des Ballungsraumes existenziell sind. Die Übernutzung von Boden- und Wasserressourcen sowie die Zerstörung der natürlichen Vegetation beschleunigen diese Entwicklung. Ein wichtiges Mittel für den Erhalt von Ackerland sind grüne Vegetationszonen. Durch eine Verringerung der Windgeschwindigkeit minimieren sie die Abtragung fruchtbarer Erde sowie die Verdunstungsintensität. Auf den angrenzenden Feldern ist dadurch weniger Bewässerung notwendig.

Das staatliche Programm der Volksrepublik zur Bekämpfung der Desertifikation sieht bis 2010 die Anlage von insgesamt 40 Millionen ha Grüngürteln vor. Damit könnten die grünen Wälle ebenso prägend für das Land werden wie die Große Mauer. Um die beste Effizienz einer Anpflanzung zu erreichen, ist die Berücksichtigung zahlreicher Faktoren erfolgsentscheident.

Ingenieurwissenschaftliches Know-how aus dem Land Bremen soll zur Entwicklung eines neuartigen Konzeptes für das Vegetationszonen- Management beitragen. Im Rahmen des vom Bundeswirtschaftsministeriums geförderten Projektes "DesertDrip" vereinen das Bremer Unternehmen WATERMAN, das ttz Bremerhaven und das UFT der Universität Bremen ihre Kompetenzen. Auf einer Testfläche des Chinesischen Forstwissenschaftlichen Instituts (Academy of Forestry Science Hohhot) in der inneren Mongolei wird eine Kombination aus Bewässerungs-, Erosionsschutz und Bepflanzungsmanagement entwickelt, die auch den regional üblichen extremen Klimaschwankungen widersteht. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind dabei wie folgt auf die drei Akteure aus dem Land Bremen verteilt:

Bepflanzungsmanagement

Aufgabe des ttz Bremerhaven ist die Auswahl, Kombination und Anordnung regionaler Pflanzen in den Vegetationsgürteln. "Für einen langfristigen Erfolg dieser ausgewählten Pflanzengemeinschaften müssen neben den wissenschaftlichen Kriterien wie Erosionsschutzleistung und eingesetzte Wasser-, und Nährstoffmenge auch Nutzungs- und damit Einkommensmöglichkeiten wie z.B. durch Verkäufe von Holz und Früchten, für die lokale Bevölkerung berücksichtigt werden.", erläutert Mirko Hänel, kaufmännischer Leiter des Wasser-, Energie und Landschaftsmanagement am ttz Bremerhaven die Anforderungen an die Pflanzungen.

Trockenheits- oder salzresistente Pflanzenarten sind aufgrund ihres langsamen Wuchses als Windbarriere nicht optimal. Schnellwachsende Bäume wie Pappeln oder Weiden sind als Monokulturen dagegen sehr anfällig. Eine Mischung von heimischen Baum- oder Pflanzenarten verleiht der Pflanzung Stabilität und erhöht die Biodiversität einer Region. Auch als attraktive Lebensräume für Nutztiere wie Bienen sollen die Vegetationszonen Mehrwert schaffen.

"Für den Einsatz in Nordchina nutzen wir unsere Erfahrungen aus der chinesischen Gansu-Provinz und Lateinamerika und stimmen die Bewässerung noch exakter auf die Bedürfnisse der einzelnen Arten ab. Die Ergebnisse fließen in ein marktfähiges Konzept ein, das auf weitere Regionen übertragbar ist", bilanziert die Projektleiterin Alexandra Oberdieck vom ttz Bremerhaven.

Bewässerungsmanagement

Mit dem dip-stick-System, das 2004 unter den Finalisten zum Bremer Umweltpreis war, will die Firma WATERMAN die Wasserökonomie der Windschutzpflanzungen verbessern. Durch eine Bewässerung an die Pflanzenwurzeln können Verdunstungsverluste und Bodenversalzung minimiert werden. Zugesetzte Nährstoffe kommen auf diese Weise in vollem Umfang der Pflanze zugute. Die Forschungsergebnisse aus China werden für die Optimierung des Systems durch WATERMAN genutzt.

Erosionsschutz

Das ReviTec®-Verfahren des UFT⁄Universität Bremen erhöht den Erosionsschutz an den Vegetationsstreifen. Aus für Pflanzenwachstum ungeeignetem Substrat wird mit Kompost, Bodenzuschlagstoffen (z.B. mineralischen, und organischen Wasserabsorbern) und Bioaktivierung (Zusatz von Standort-typischen Pflanzensamen und Bodenorganismen) eine "belebte Erde" als Pflanzenbett geschaffen. Das Anwachsen von Pflanzen wird erleichtert, Bodenzuschlagstoffe und Organismen stabilisieren den Nährstoff und Wasserhaushalt.

Das Methodenwissen, das die Projektpartner auf dem Testgelände des Chinesischen Forstwissenschaftlichen Instituts entwickeln, wird an die lokale Bevölkerung weitergegeben. Die frühzeitige Einbindung von Anwohnern sowie abschließende Schulungen werden dazu beitragen, zeitnah von dem Fortschritt zu profitieren. Das Projekt "DesertDrip" verbessert damit die Ernährungssicherheit der Landbevölkerung und trägt zur Reduktion der Landflucht bei. Dadurch sollen sich soziale und humanitäre Probleme in den Ballungsgebieten nicht weiter verschärfen. Auch aus ökologischer Sicht ist jede erhaltene Siedlung im Hinterland ein Gewinn, da sie der Wüstenausbreitung eine Barriere entgegensetzt. Bodenstabilisierende Anpflanzungen verringern die Angriffsfläche der Erosionskräfte.

Information zur Förderung: AIF ist ein Projektträger des BMWi, PRO IN- NO⁄NEMO

Kontakt und Informationen:

Dipl.-Ing. Alexandra Oberdieck
ttz Bremerhaven, Geschäftsbereich Wasser-, Energie- und Landschaftsmanagement
An der Karlstadt 6
email: » aoberdieck(at)ttz-bremerhaven.de



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Pressemitteilung des Deutschen Hygiene-Museums, Dresden, vom 30.06.2008:

2° DAS WETTER, DER MENSCH UND SEIN KLIMA - NEUE SONDERAUSSTELLUNG DES DEUTSCHEN HYGIENE-MUSEUMS

Für weitere Informationen » www.dhmd.de

Die große Sonderausstellung des Deutschen Hygiene-Museums "2° Das Wetter, der Mensch und sein Klima" ist vom 11. Juli 2008 bis 19. April 2009 dem fragilen Verhältnis zwischen Mensch und Atmosphäre gewidmet. Während der Klimawandel meist als ein naturwissenschaftliches und politisches Thema wahrgenommen wird, möchte die Ausstellung den Blick auch für die gesellschaftliche und kulturelle Dynamik schärfen, die das spannungsreiche Beziehungsgefüge von Wetter, Klima und Mensch prägt. Diese Dimension unserer "Klima- Kultur" erfahrbar zu machen, ist ein besonderes Anliegen des interdisziplinären Ausstellungsprojekts.

Präsentiert werden vielfältige Objekte aus der Natur-, Kultur-, Kunst- und Wissenschaftsgeschichte, die im Verbund mit Medieninstallationen und interaktiven Elementen zu einer Lern- und Erlebnisausstellung für ein breites Publikum zusammengeführt werden. Aktuelle, aber auch historische Fragen der Wetter- und Klimaforschung betrachtet die Ausstellung aus den Blickwinkeln der unterschiedlichen beteiligten Fachrichtungen. Auf diese Weise vermittelt sie den Besuchern ein vielschichtiges Verständnis von den Hintergründen der Wetterphänomene und des globalen Klimasystems.

Das Dresdner Ausstellungsprojekt entstand im Austausch mit führenden wissenschaftlichen Institutionen wie dem Deutschen Wetterdienst, dem Max-Planck-Institut für Meteorologie, dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, dem Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig, und der Umweltstiftung WWF Deutschland sowie der Bundeszentrale für politische Bildung.

TAGUNG: DER SCHNEE VON GESTERN

Anlässlich der Ausstellung wird ein umfangreiches Bildungs- und Begleitprogramm stattfinden. Einen Höhepunkt stellt das Symposium "Der Schnee von gestern? Zivilisationskritik und Überlebensperspektiven in Zeiten des Klimawandels" dar, das am 8. und 9. September 2008 im Deutschen Hygiene-Museum stattfinden wird. Veranstalter ist das Kulturwissenschaftliche Institut Essen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hygiene-Museum und dem Bildungswerk Weiterdenken - Heinrich Böll Stiftung Sachsen. Die Tagungsleitung übernehmen Prof. Dr. Claus Leggewie, Prof. Dr. Harald Welzer und PD Dr. Ludger Heidbrink vom Forschungsschwerpunkt "KlimaKultur" am Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) Essen.

AUSSTELLUNGSMACHER

Kuratorin: Petra Lutz, Deutsches Hygiene-Museum
Wissenschaftliche Mitarbeiter: Novina Göhlsdorf, Edith Hirte, Wolf Unterberger
Gestaltung: Friedrich Forssmann, Kassel

BEGLEITPUBLIKATION

2° Das Wetter, der Mensch und sein Klima

Herausgegeben von Petra Lutz und Thomas Macho für das Deutsche Hygiene-Museum.
Wallstein Verlag, 2008. 240 Seiten mit 130 farbigen Abbildungen, broschiert. ISBN-10: 3-8353-0325-2, ISBN-13: 978-3-8353-0325-6. Preis: € 24,90

Mit Beiträgen von: Ulrike Brunotte, Martin van Creveld, F.C. Delius, Christoph Drösser, Hartmut Graßl, Ludger Heidbrink ⁄ Claus Leggewie ⁄ Harald Welzer, Ralf Konersmann, Thomas Macho, Christian Pfister, Claus Pias, Florian Rötzer, Achim Steiner, Spencer R. Weart und Barbara Wurm

Die Publikation ist voraussichtlich ab dem 1. Juli 2008 erhältlich.
Rezensionsexemplare können Sie direkt beim Wallstein Verlag anfordern unter:
Telefon: Tel 0551⁄54898-11 oder
E-Mail: » mmeffert(at)wallstein-verlag.de

DIE AUSSTELLUNG WIRD GEFÖRDERT DURCH:

Freundeskreis Deutsches Hygiene-Museum e. V.


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