Übersicht No. 1 zum Kapitel "Deutsche Klimaschutzpolitik"
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Autor (-en):
Ingolf Profft, Nico Frischbier
Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei, Gotha
Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei, Gotha
Kontakt:
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ingolf.profft(at)forst.thueringen.de
Einstellung am:
05.10.2008
Dokumenttyp:
Textfassung des gleichnamigen Vortrags für die Tagung "Klimawandel und Forstwirtschaft – Risiken und Chancen" des Sächsischen Waldbesitzerverbandes am 2. Oktober 2008 in Tharandt (pdf-Datei, <0,1 MB)
Zusammenfassung:
Der Beitrag gibt einen kurzen, leicht verständlichen Überblick zu den bisherigen Stationen der Klimaschutzpolitik, die eine besondere Bedeutung für die Berücksichtigung von Wald als Senke bzw. Quelle für Kohlenstoff spielen, und zeigt den aktuellen Stand der Auswirkungen für die deutsche Forstwirtschaft.
Der Beitrag gibt einen kurzen, leicht verständlichen Überblick zu den bisherigen Stationen der Klimaschutzpolitik, die eine besondere Bedeutung für die Berücksichtigung von Wald als Senke bzw. Quelle für Kohlenstoff spielen, und zeigt den aktuellen Stand der Auswirkungen für die deutsche Forstwirtschaft.
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)
Autor (-en):
Frank Schwitzgebel, Karsten Dunger, Wolfgang Stürmer
Johann Heinrich von Thünen-Institut
(ehemals Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft), Eberswalde, Hamburg
Johann Heinrich von Thünen-Institut
(ehemals Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft), Eberswalde, Hamburg
Kontakt:
e-mail an »
karsten.dunger(at)vti.bund.de
Zusendung am:
04.02.2008
Einstellung am:
09.02.2008
Dokumenttyp:
Artikel, der im Original unter gleichem Titel in der Zeitschrift "AFZ-DerWald", 62. Jahrgang, Heft 23⁄2007, S. 1260-1262 erschienen ist (pdf-Datei, 1,1 MB)
(Die Einstellung in dieses Internetportal erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Autoren und des Verlages)
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Zusammenfassung:
Die Bundesregierung hat Ende Dezember 2006 entschieden, sich die Waldbewirtschaftung im Rahmen der Verpflichtungen zur Emissionsreduktion von Treibhausgasen nach Artikel 3 Abs. 4 des Kyoto-Protokolls anrechnen zu lassen. Damit entsteht die Notwendigkeit, die Quell- bzw. Senkenwirkung deutscher Wälder für den Zeitraum von 2008 bis 2012 ausreichend genau nachzuweisen.
Die Bundesregierung hat Ende Dezember 2006 entschieden, sich die Waldbewirtschaftung im Rahmen der Verpflichtungen zur Emissionsreduktion von Treibhausgasen nach Artikel 3 Abs. 4 des Kyoto-Protokolls anrechnen zu lassen. Damit entsteht die Notwendigkeit, die Quell- bzw. Senkenwirkung deutscher Wälder für den Zeitraum von 2008 bis 2012 ausreichend genau nachzuweisen.
(
pdf-Datei
)
Autor (-en):
Lars Liebig und Peter Elsasser
Johann Heinrich von Thünen-Institut, Institut für Ökonomie
(ehemals Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft), Hamburg
Johann Heinrich von Thünen-Institut, Institut für Ökonomie
(ehemals Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft), Hamburg
Kontakt:
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lars.liebig(at)vti.bund.de
Zusendung am:
15.01.2008
Einstellung am:
15.01.2008
Dokumenttyp:
Artikel, der im Original unter gleichem Titel in der Zeitschrift "AFZ-DerWald", 62. Jahrgang, Heft 23⁄2007, S. 1268-1269 erschienen ist (pdf-Datei, 0,2 MB)
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Zusammenfassung:
Die Bundesregierung hat am 22. Dezember 2006 entschieden, Kohlenstoffspeicherung im bewirtschafteten Wald gemäß Artikel 3.4 des Kyoto-Protokolls auf die Treibhausgasbilanz Deutschlands anrechnen zu lassen. Die Senkenleistung durch Waldbewirtschaftung wird damit ab 2008 dem Regelwerk des Kyoto-Protokolls unterworfen. Das damit entstandene Recht der Bundesregierung, Senkengutschriften aus Waldbewirtschaftung gegenüber der UNFCCC bei der Erfüllung der Reduktionsverpflichtungen anzurechnen, hat einen wirtschaftlichen Wert, dessen physische Ursache die Waldbewirtschaftung der Forstbetriebe ist. Gleichzeitig mit der Entscheidung für Artikel 3.4 hat das zuständige Bundesministerium (BMELV) daher in Aussicht gestellt, die "zu erzielenden Erlöse (...) zu einem wesentlichen Teil dem Wald und den Waldbewirtschaftern in Deutschland zugute kommen (zu) lassen".
Die Bundesregierung hat am 22. Dezember 2006 entschieden, Kohlenstoffspeicherung im bewirtschafteten Wald gemäß Artikel 3.4 des Kyoto-Protokolls auf die Treibhausgasbilanz Deutschlands anrechnen zu lassen. Die Senkenleistung durch Waldbewirtschaftung wird damit ab 2008 dem Regelwerk des Kyoto-Protokolls unterworfen. Das damit entstandene Recht der Bundesregierung, Senkengutschriften aus Waldbewirtschaftung gegenüber der UNFCCC bei der Erfüllung der Reduktionsverpflichtungen anzurechnen, hat einen wirtschaftlichen Wert, dessen physische Ursache die Waldbewirtschaftung der Forstbetriebe ist. Gleichzeitig mit der Entscheidung für Artikel 3.4 hat das zuständige Bundesministerium (BMELV) daher in Aussicht gestellt, die "zu erzielenden Erlöse (...) zu einem wesentlichen Teil dem Wald und den Waldbewirtschaftern in Deutschland zugute kommen (zu) lassen".
(
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)
Autor (-en):
Karsten Dunger, Katja Oehmichen, Nicole Wellbrock, Andreas Bolte
Johann Heinrich von Thünen-Institut
(ehemals Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft), Eberswalde
Johann Heinrich von Thünen-Institut
(ehemals Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft), Eberswalde
Kontakt:
e-mail an »
andreas.bolte(at)vzi.bund.de
Zusendung am:
10.01.2008
Einstellung am:
12.01.2008
Dokumenttyp:
Artikel, der im Original unter gleichem Titel in der Zeitschrift "AFZ-DerWald", 62. Jahrgang, Heft 23⁄2007, S. 1258-1260 erschienen ist (pdf-Datei, 0,2 MB)
(Die Einstellung in dieses Internetportal erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Autoren und des Verlages)
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Zusammenfassung:
Mit der Berichterstattung nach dem Kyoto-Protokoll unter den Artikeln 3.3 und 3.4 entsteht die Verpflichtung, umgehend ein operationales und schlüssiges Berichtssystem zur Freisetzung und Festlegung von Treibhausgasen in bewirtschafteten Wäldern auf nationaler Ebene aufzubauen. Unabhängig von der Erstellung solcher Treibhausgas-Inventare besteht die Anforderung, nach der Klimarahmenkonvention, über alle Emissionen jährlich zu berichten. Die Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft wurde durch das BMELV damit beauftragt, ein entsprechendes Monitoringsystem auf der Basis des bestehenden nationalen Umweltmonitorings und der Bundeswaldinventur zu konzipieren und umzusetzen.
Mit der Berichterstattung nach dem Kyoto-Protokoll unter den Artikeln 3.3 und 3.4 entsteht die Verpflichtung, umgehend ein operationales und schlüssiges Berichtssystem zur Freisetzung und Festlegung von Treibhausgasen in bewirtschafteten Wäldern auf nationaler Ebene aufzubauen. Unabhängig von der Erstellung solcher Treibhausgas-Inventare besteht die Anforderung, nach der Klimarahmenkonvention, über alle Emissionen jährlich zu berichten. Die Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft wurde durch das BMELV damit beauftragt, ein entsprechendes Monitoringsystem auf der Basis des bestehenden nationalen Umweltmonitorings und der Bundeswaldinventur zu konzipieren und umzusetzen.
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Die Rolle des Waldes beim Klimaschutz aus Sicht des BMELV
(Links zu den Dateien: siehe unten)
Autor (-en):
Bernd Winkler
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Bonn
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Bonn
Kontakt:
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bernd.winkler(at)bmelv.bund.de
Einstellung am:
08.10.2007
Dokumenttyp:
Vortragspräsentation und Textfassung für den Tagungsband der Tagung "Klimaschutz und
Klimawandel - Rolle der Forstwirtschaft" am 27. und 28.09.2007 in Gotha
Zusammenfassung:
Textfassung und Vortragspräsentation geben einen umfassenden Überblick zur Rolle des Waldes in der Klimaschutzpolitik und zeigen auf, welche Kriterien beispielsweise ausschlaggebend waren für die Wahl von Artikel 3.4 des Kyoto-Protokolls für die erste Verpflichtungsperiode.
» Die Rolle des Waldes beim Klimaschutz aus Sicht des BMELV (Vortragspräsentation; pdf-Datei 0,9 MB)
» Die Rolle des Waldes beim Klimaschutz aus Sicht des BMELV (Tagungsbandbeitrag; pdf-Datei 0,3 MB)
Textfassung und Vortragspräsentation geben einen umfassenden Überblick zur Rolle des Waldes in der Klimaschutzpolitik und zeigen auf, welche Kriterien beispielsweise ausschlaggebend waren für die Wahl von Artikel 3.4 des Kyoto-Protokolls für die erste Verpflichtungsperiode.
» Die Rolle des Waldes beim Klimaschutz aus Sicht des BMELV (Vortragspräsentation; pdf-Datei 0,9 MB)
» Die Rolle des Waldes beim Klimaschutz aus Sicht des BMELV (Tagungsbandbeitrag; pdf-Datei 0,3 MB)
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pdf-Datei
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Autor (-en):
Michael Seiler und Ingolf Profft
Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei, Gotha
Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei, Gotha
Kontakt:
e-mail an »
michael.seiler(at)forst.thueringen.de
Zusendung am:
06.06.2007
Einstellung am:
07.06.2007
Dokumenttyp:
Artikel, der im Original unter gleichem Titel in der Zeitschrift "AFZ-DerWald", 62. Jahrgang, Heft 11⁄2007, S. 570-571 erschienen ist (pdf-Datei, 0,3 MB)
(Die Einstellung in dieses Internetportal erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Autoren und des Verlages)
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Zusammenfassung:
Wälder sind große Speicher für Kohlendioxid und damit ein wesentlicher Faktor im Kohlenstoffkreislauf der Erde. Das Kyoto-Protokoll ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen die Anrechenbarkeit forstlicher Senkenaktivitäten. So kann z.B. durch Aufforstung oder eine gezielte Waldbewirtschaftung die CO2-Speicherleistung des Waldes erhöht werden. Aus dieser gesteigerten Senkenleistung können Zertifikate generiert werden und die nationalen Emissionsminderungspflichten aus dem Kyoto-Protokoll verringert werden.
Wälder sind große Speicher für Kohlendioxid und damit ein wesentlicher Faktor im Kohlenstoffkreislauf der Erde. Das Kyoto-Protokoll ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen die Anrechenbarkeit forstlicher Senkenaktivitäten. So kann z.B. durch Aufforstung oder eine gezielte Waldbewirtschaftung die CO2-Speicherleistung des Waldes erhöht werden. Aus dieser gesteigerten Senkenleistung können Zertifikate generiert werden und die nationalen Emissionsminderungspflichten aus dem Kyoto-Protokoll verringert werden.
(
pdf-Datei
)
Autor (-en):
Dr. M. v. Velsen-Zerweck und H. A. Wiehler
Kontakt:
e-mail an »
ha.wiehler(at)holz.uni-hamburg.de
Zusendung am:
05.12.2006
Einstellung am:
07.01.2007
Dokumenttyp:
Artikel, der im Original unter gleichem Titel in der Zeitschrift "AFZ-DerWald", 61. Jahrgang⁄2005 erschienen ist (pdf-Datei, 0,1 MB)
(Die Einstellung in dieses Internetportal erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Autoren und des Verlages)
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Zusammenfassung:
Das Kioto Protokoll ist am 16. Februar 2005 in Kraft getreten. Eine Besonderheit dieses internationalen Vertragswerkes ist, dass es prinzipiell die Möglichkeit eröffnet, Umweltdienstleistungen von Wäldern in Wert zu setzen und zu handeln. Im Wald kann so zur traditionellen Nutzung des Holzes in Zukunft auch die Kohlenstoffspeicherung als direkte Einkommensquelle für Wälder hinzutreten. In Deutschland stehen für die Bundesregierung bis zur Sommerpause Entscheidungen an, die unmittelbar auf diese Möglichkeit der Nutzung wirken wird. Um so erstaunlicher ist es, dass bislang die Interessen der deutschen Forstwirtschaft in diesem politischen Prozess kaum hörbar wurden und konkrete fachliche Beiträge von Seiten deutscher forstwirtschaftlicher Akteure zu diesem Thema weitesgehend fehlen. Für die deutsche Forstwirtschaft geht es gegenwärtig darum, die sich eventuell bietende Chance eines entstehenden Umweltdienstleistungsmarktes für Wälder nicht zu verpassen. Dafür ist eine aktive inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema erforderlich, um eigene Interessen in politischen Entscheidungsprozessen vertreten zu können.
Das Kioto Protokoll ist am 16. Februar 2005 in Kraft getreten. Eine Besonderheit dieses internationalen Vertragswerkes ist, dass es prinzipiell die Möglichkeit eröffnet, Umweltdienstleistungen von Wäldern in Wert zu setzen und zu handeln. Im Wald kann so zur traditionellen Nutzung des Holzes in Zukunft auch die Kohlenstoffspeicherung als direkte Einkommensquelle für Wälder hinzutreten. In Deutschland stehen für die Bundesregierung bis zur Sommerpause Entscheidungen an, die unmittelbar auf diese Möglichkeit der Nutzung wirken wird. Um so erstaunlicher ist es, dass bislang die Interessen der deutschen Forstwirtschaft in diesem politischen Prozess kaum hörbar wurden und konkrete fachliche Beiträge von Seiten deutscher forstwirtschaftlicher Akteure zu diesem Thema weitesgehend fehlen. Für die deutsche Forstwirtschaft geht es gegenwärtig darum, die sich eventuell bietende Chance eines entstehenden Umweltdienstleistungsmarktes für Wälder nicht zu verpassen. Dafür ist eine aktive inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema erforderlich, um eigene Interessen in politischen Entscheidungsprozessen vertreten zu können.
Autor (-en):
Martin Hillmann und Wolfram Zimmeck
Kontakt:
e-mail an »
zimmeck(at)waldboerse.de
Zusendung am:
29.04.2005
Einstellung am:
30.04.2005
Dokumenttyp:
Beitrag für die Landwirtschaftskammer Hannover
Zusammenfassung:
Der Handel mit CO2-Zertifikaten hat bereits begonnen, aber die deutsche Forstwirtschaft ist von diesem Handel ausgeschlossen, obwohl die klimaverbessernden Wirkungen des Waldes unbestritten sind.
Der Artikel beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, die das Kyotoprotokoll zur Verringerung der CO2-Emissionen bietet, und wie diese in der EU und in Deutschland angewandt werden.
Des weiteren wird auf die Wald-Holz-Option eingegangen und die Frage beantwortet, welche Gestaltungsmöglichkeiten land- und forstwirtschaftliche Betriebe zur Verbesserung der Kohlenstoffbilanz haben.
Der Handel mit CO2-Zertifikaten hat bereits begonnen, aber die deutsche Forstwirtschaft ist von diesem Handel ausgeschlossen, obwohl die klimaverbessernden Wirkungen des Waldes unbestritten sind.
Der Artikel beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, die das Kyotoprotokoll zur Verringerung der CO2-Emissionen bietet, und wie diese in der EU und in Deutschland angewandt werden.
Des weiteren wird auf die Wald-Holz-Option eingegangen und die Frage beantwortet, welche Gestaltungsmöglichkeiten land- und forstwirtschaftliche Betriebe zur Verbesserung der Kohlenstoffbilanz haben.
Autor (-en):
Michael Seiler, DEMO Project, CarboEurope-IP
TLWJF Gotha
TLWJF Gotha
Kontakt:
e-mail an »
seiler.michael(at)forst.thueringen.de
Einstellung am:
02.03.2005
Dokumenttyp:
Projektbeitrag
Zusammenfassung:
Aufforstungen und gezieltes Waldmanagement bieten eine hervorragende und kostengünstige Möglichkeit CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen, langfristig zu binden und später produktiv zu nutzen. Welche Möglichkeiten bietet das Kyotoprotokoll und wie werden sie in Deutschland und der EU umgesetzt?
Aufforstungen und gezieltes Waldmanagement bieten eine hervorragende und kostengünstige Möglichkeit CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen, langfristig zu binden und später produktiv zu nutzen. Welche Möglichkeiten bietet das Kyotoprotokoll und wie werden sie in Deutschland und der EU umgesetzt?