Übersicht No. 1 zum Kapitel "Projekte in Deutschland"
Autor (-en):
Kora Kristof (Verbundkoordination), Willy Bierter, Lorenz Erdmann, Klaus Fichter, Justus von Geibler, Gerd Wegener, Elisabeth Windeisen
Wuppertal⁄Kleinmachnow⁄Berlin⁄München
Wuppertal⁄Kleinmachnow⁄Berlin⁄München
Kontakt:
e-mail an
» kora.kristof(at)wupperinst.org oder
» andreas.werntze(at)ufz.de (für die wissenschaftliche Begleitung innerhalb des Förderschwerpunktes "Nachhaltige Waldwirtschaft")
» kora.kristof(at)wupperinst.org oder
» andreas.werntze(at)ufz.de (für die wissenschaftliche Begleitung innerhalb des Förderschwerpunktes "Nachhaltige Waldwirtschaft")
Zusendung am:
30.09.2008
Einstellung am:
18.10.2008
Dokumenttyp:
Vorstellung des Verbundvorhabens "Holzwende 2020plus" im BMBF-Förderschwerpunkt
"Nachhaltige Waldwirtschaft" mit Texten der Projekt-Internetseite
(» www.holzwende2020.de)
und Bereitstellung der Ergebnisbroschüre zum Projektabschluss.
Zusammenfassung:
Die Herausforderungen für die Forst- und Holzwirtschaft und das nachhaltige Bauen mit Holz standen im Mittelpunkt des Projektes "Holzwende 2020plus", das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über den Projektträger Jülich gefördert wurde.
Das Forschungsprojekt "Holzwende 2020plus" hatte das Ziel, neue Märkte für den Rohstoff Holz zu erschließen. Dabei wurde insbesondere in der Baubranche nach Möglichkeiten für einen verstärkten Einsatz von Holz gesucht. Holz trägt als nachwachsender Universalbaustoff zu Energieeinsparung, Klimaschutz und Ressourcenschonung bei, sichert Arbeitsplätze in vielen Branchen und sorgt für ein gesundes Raum- und Wohnklima. Vor diesem Hintergrund wurden auf der Basis von Trendanalysen und Szenarien konkrete Strategien entwickelt, die neue Perspektiven für den Rohstoff Holz im Bausektor aufzeigen. Neue Werkstoffe auf Holzbasis, regionale Vernetzungen und Kundenintegrationsstrategien wurden in Praxisprojekten entwickelt. Das Projekt "Holzwende 2020plus" zeigt somit Wege auf, wie das große Potenzial unserer Wälder nachhaltig und vielfältig genutzt werden kann.
Die Herausforderungen für die Forst- und Holzwirtschaft und das nachhaltige Bauen mit Holz standen im Mittelpunkt des Projektes "Holzwende 2020plus", das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über den Projektträger Jülich gefördert wurde.
Das Forschungsprojekt "Holzwende 2020plus" hatte das Ziel, neue Märkte für den Rohstoff Holz zu erschließen. Dabei wurde insbesondere in der Baubranche nach Möglichkeiten für einen verstärkten Einsatz von Holz gesucht. Holz trägt als nachwachsender Universalbaustoff zu Energieeinsparung, Klimaschutz und Ressourcenschonung bei, sichert Arbeitsplätze in vielen Branchen und sorgt für ein gesundes Raum- und Wohnklima. Vor diesem Hintergrund wurden auf der Basis von Trendanalysen und Szenarien konkrete Strategien entwickelt, die neue Perspektiven für den Rohstoff Holz im Bausektor aufzeigen. Neue Werkstoffe auf Holzbasis, regionale Vernetzungen und Kundenintegrationsstrategien wurden in Praxisprojekten entwickelt. Das Projekt "Holzwende 2020plus" zeigt somit Wege auf, wie das große Potenzial unserer Wälder nachhaltig und vielfältig genutzt werden kann.
Autor (-en):
Dr. Gustav Wiedey (Projektkoordinator)
Forschungszentrum Waldökosysteme der Universität Göttingen
Sabine Storch (AP Wissenstransfer)
Professur für Forstpolitik, Georg-August-Universität Göttingen
Forschungszentrum Waldökosysteme der Universität Göttingen
Sabine Storch (AP Wissenstransfer)
Professur für Forstpolitik, Georg-August-Universität Göttingen
Kontakt:
Zusendung am:
10.04.2008
Einstellung am:
13.04.2008 (letzte Aktualisierung am 05.05.2008)
Dokumenttyp:
für das Internetportal "Wald & Klima" zur Verfügung gestellter Überblick zum Projekt
Zusammenfassung:
Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, einen Beitrag zur Anpassung der Forstwirtschaft an die sich ändernden Klimabedingungen zu leisten. Hierzu soll für ganz Deutschland, im Sinne einer Szenarioanalyse, die Bandbreite der möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf Risiko, Wuchs- und Ertragsleistung der Hauptbaumarten bis zum Jahr 2100 dargestellt und mit Hilfe eines webbasierten Entscheidungsunterstützungssystems (engl.: Decision Support System) der forstlichen Praxis zugänglich gemacht werden.
Weiterführende Informationen zum Projekt "Webbasiertes Entscheidungsunterstützungssystem" erhalten Sie auf der Projekt-Homepage unter: » www.dss-wuk.de
Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, einen Beitrag zur Anpassung der Forstwirtschaft an die sich ändernden Klimabedingungen zu leisten. Hierzu soll für ganz Deutschland, im Sinne einer Szenarioanalyse, die Bandbreite der möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf Risiko, Wuchs- und Ertragsleistung der Hauptbaumarten bis zum Jahr 2100 dargestellt und mit Hilfe eines webbasierten Entscheidungsunterstützungssystems (engl.: Decision Support System) der forstlichen Praxis zugänglich gemacht werden.
Weiterführende Informationen zum Projekt "Webbasiertes Entscheidungsunterstützungssystem" erhalten Sie auf der Projekt-Homepage unter: » www.dss-wuk.de
Autor (-en):
Für weiterführende Informationen wenden Sie sich bitte an:
Andreas Werntze oder Ines Höhne
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Andreas Werntze oder Ines Höhne
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Kontakt:
Einstellung seit:
18.11.2007
Dokumenttyp:
Vorstellung des Verbundprojektes und aktuelle Informationen als pdf-Datei zum Download
Zusammenfassung:
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (» www.bmbf.de) fördert die Verbundforschung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Internationalisierung der Märkte sowie globaler Umweltprobleme wird die Vernetzung der deutschen Wald- und Holzforschung mit europäischen Aktivitäten unterstützt. Seit Anfang 2005 erarbeiten Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam in über 24 Verbünden gemeinsame Lösungen sowie Handlungsempfehlungen für die Praxis und entwickeln Produkte und Technologien.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (» www.bmbf.de) fördert die Verbundforschung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Internationalisierung der Märkte sowie globaler Umweltprobleme wird die Vernetzung der deutschen Wald- und Holzforschung mit europäischen Aktivitäten unterstützt. Seit Anfang 2005 erarbeiten Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam in über 24 Verbünden gemeinsame Lösungen sowie Handlungsempfehlungen für die Praxis und entwickeln Produkte und Technologien.
(
pdf-Datei
)
Autor (-en):
Stefanie Rimkus und Prof. Dr. Norbert Weber
Technische Universität Dresden, Tharandt
Technische Universität Dresden, Tharandt
Kontakt:
e-mail an »
co2projekt(at)forst.thueringen.de
Einstellung am:
08.10.2007
Dokumenttyp:
Vortragspräsentation bei der Tagung "Klimaschutz und
Klimawandel - Rolle der Forstwirtschaft" am 27. und 28.09.2007 in Gotha
Zusammenfassung:
Darstellung von Konzeption und Methodik einer Diplomarbeit, die gegenwärtig an der TU Dresden, Professur für Forstpolitik und Forstliche Ressourcenökonomie erstellt wird.
Darstellung von Konzeption und Methodik einer Diplomarbeit, die gegenwärtig an der TU Dresden, Professur für Forstpolitik und Forstliche Ressourcenökonomie erstellt wird.
Autor (-en):
Dr. Rainer Riehle, INFIS - Institut für internationale Sozialforschung e.V., Berlin, Freiburg (Verbundkoordination),
Tobias Mickler, IZT Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gGmbH, Berlin
Tobias Mickler, IZT Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gGmbH, Berlin
Kontakt:
Zusendung am:
30.07.2007
Einstellung am:
07.08.2007, Aktualisierung am 30.11.2008
Dokumenttyp:
für das Internetportal "Wald & Klima" zur Verfügung gestellter Überblick zum Verbundprojekt
Zusammenfassung:
Wälder wachsen langsam: Von den heute gepflanzten Bäumen werden im Jahr 2100 viele noch nicht schlagreif sein. Das heißt: Weichenstellungen und Entscheidungen, die heute getroffen werden, haben große Bedeutung für die Zukunft der Wald- und Landnutzung. Nichts liegt daher näher, als sich systematisch auf die Welt von morgen vorzubereiten.
Wir tragen Verantwortung für die Zukunft. Deshalb will das Projekt "Waldzukünfte 2100" den Horizont erwartbarer, möglicher und wünschbarer Zukunftsentwicklungen ausleuchten. Es steht dabei vor großen Herausforderungen: Wer hätte vor hundert Jahren an Klimawandel gedacht, an globale Märkte, an Holzzertifizierung oder Tropenwaldabholzung? Die Zukunft von Wald und Landnutzung ist eine gesellschaftliche Entscheidung. Und um Zukunft verantwortungsvoll zu gestalten, muss heute eine breite Debatte geführt werden. Dazu will das Projekt beitragen.
Wälder wachsen langsam: Von den heute gepflanzten Bäumen werden im Jahr 2100 viele noch nicht schlagreif sein. Das heißt: Weichenstellungen und Entscheidungen, die heute getroffen werden, haben große Bedeutung für die Zukunft der Wald- und Landnutzung. Nichts liegt daher näher, als sich systematisch auf die Welt von morgen vorzubereiten.
Wir tragen Verantwortung für die Zukunft. Deshalb will das Projekt "Waldzukünfte 2100" den Horizont erwartbarer, möglicher und wünschbarer Zukunftsentwicklungen ausleuchten. Es steht dabei vor großen Herausforderungen: Wer hätte vor hundert Jahren an Klimawandel gedacht, an globale Märkte, an Holzzertifizierung oder Tropenwaldabholzung? Die Zukunft von Wald und Landnutzung ist eine gesellschaftliche Entscheidung. Und um Zukunft verantwortungsvoll zu gestalten, muss heute eine breite Debatte geführt werden. Dazu will das Projekt beitragen.
Autor (-en):
Prof. Dr. Markus Fischer (Projektleitung Biodiversitäts-Exploratorien, Universität Potsdam),
Dr. Dominik Hessenmöller (Fachkoordinator Wald, Max-Planck-Institut für Biogeochemie),
Dr. Simone Pfeiffer (Koordinatorin, Universität Potsdam)
Dr. Dominik Hessenmöller (Fachkoordinator Wald, Max-Planck-Institut für Biogeochemie),
Dr. Simone Pfeiffer (Koordinatorin, Universität Potsdam)
Kontakt:
e-mail an »
simone.pfeiffer(at)uni-potsdam.de
Zusendung am:
18.04.2007
Einstellung am:
01.05.2007
Dokumenttyp:
für das Internetportal "Wald & Klima" zur Verfügung gestellter Überblick zum Projekt
» Im Wald-Zentrum herrscht ein "Prima Klima"
Aktiver Beitrag zum Schutz der Atmosphäre durch Aufforstung durch das Wald-Zentrum in Münster
Autor (-en):
Anke Hering
Wald-Zentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Wald-Zentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Kontakt:
e-mail an »
anke.hering(at)wald-zentrum.de
Zusendung am:
14.03.2007
Einstellung am:
14.03.2007
Dokumenttyp:
Presseinformation des Wald-Zentrums der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Zusammenfassung:
Fast zehn Jahre ist es her, dass die Staaten der Welt das Kyoto-Protokoll mit dem Ziel formuliert haben, die Treibhausgas-Emissionen zu senken. Passiert ist bislang wenig, obgleich mehr als 140 Länder den Vertrag ratifiziert haben. Nun bestimmt wieder Klimapolitik die öffentliche Debatte. Doch mit Schuldzuweisungen und immer neuen Plänen, die nicht umgesetzt werden, droht derselbe Effekt wie bei Kyoto: große Diskussion, kleine Erfolge. Das Wald-Zentrum hat sich jetzt als eine der ersten Einrichtungen der Forst- und Holzwirtschaft Deutschlands entschlossen, einen praktischen Beitrag zu leisten. Hier wird der Klimawandel fortan nicht nur erforscht, sondern aktiv bekämpft: Das Wald-Zentrum arbeitet seit März CO2-neutral. Gemeinsam mit dem Verein "PrimaKlima weltweit" wurde beschlossen, so viel aufzuforsten wie nötig ist, um den CO2-Ausstoß des Wald-Zentrums zu neutralisieren - vom Stromverbrauch der Computer über Dienstfahrten im PKW bis hin zu Flügen zu Forschungsprojekten in Patagonien, Transkarpatien oder Sumatra.
Fast zehn Jahre ist es her, dass die Staaten der Welt das Kyoto-Protokoll mit dem Ziel formuliert haben, die Treibhausgas-Emissionen zu senken. Passiert ist bislang wenig, obgleich mehr als 140 Länder den Vertrag ratifiziert haben. Nun bestimmt wieder Klimapolitik die öffentliche Debatte. Doch mit Schuldzuweisungen und immer neuen Plänen, die nicht umgesetzt werden, droht derselbe Effekt wie bei Kyoto: große Diskussion, kleine Erfolge. Das Wald-Zentrum hat sich jetzt als eine der ersten Einrichtungen der Forst- und Holzwirtschaft Deutschlands entschlossen, einen praktischen Beitrag zu leisten. Hier wird der Klimawandel fortan nicht nur erforscht, sondern aktiv bekämpft: Das Wald-Zentrum arbeitet seit März CO2-neutral. Gemeinsam mit dem Verein "PrimaKlima weltweit" wurde beschlossen, so viel aufzuforsten wie nötig ist, um den CO2-Ausstoß des Wald-Zentrums zu neutralisieren - vom Stromverbrauch der Computer über Dienstfahrten im PKW bis hin zu Flügen zu Forschungsprojekten in Patagonien, Transkarpatien oder Sumatra.
Autor (-en):
Prof. Dr. Dieter Murach, Lisa Knur
Fachhochschule Eberswalde
Fachhochschule Eberswalde
Kontakt:
e-mail an »
dendrom(at)fh-eberswalde.de
Zusendung am:
14.02.2007
Einstellung am:
21.02.2007
Dokumenttyp:
für das Internetportal "Wald & Klima" zur Verfügung gestellter Überblick zum Projekt
Zusammenfassung:
Verschiedene Institutionen aus Brandenburg, Berlin und NRW arbeiten unter der Leitung von Prof. Murach von der FH Eberswalde⁄LFE Eberswalde an Konzepten und Strategien zur vermehrten Bereitstellung von holzartiger Biomasse (DENDROMasse) für die stoffliche und energetische Nutzung. Sie sind zusammengeschlossen in dem Verbund-Forschungsprojekt DENDROM, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird. Sie arbeiten eng mit der Industrie und der Land- und Forstwirtschaft zusammen, u.a. auch mit der Volkswagen AG und der CHOREN Biomass GmbH. Die Laufzeit des Projektes beträgt 3 Jahre (Juni 2005 - Mai 2008).
Die Wissenschaftler haben damit die Möglichkeit, ökonomische, technische und ökologische Fragen der Aktivierung von bisher nicht genutzten Holzreserven aus den heimischen Wäldern und zum Anbau von Agrarholz auf landwirtschaftlichen Flächen intensiv zu untersuchen. Diese Ergebnisse werden dringend gebraucht, um die beginnende Holzknappheit in Deutschland in den Griff zu bekommen. Die Wissenschaftler gehen mit ihrem Projekt die Probleme des 21. Jahrhunderts an: Knappheit der Ressourcen, Substitution der fossilen Energieträger, insbesondere Öl und Verminderung des Klimakillers CO2.
Verschiedene Institutionen aus Brandenburg, Berlin und NRW arbeiten unter der Leitung von Prof. Murach von der FH Eberswalde⁄LFE Eberswalde an Konzepten und Strategien zur vermehrten Bereitstellung von holzartiger Biomasse (DENDROMasse) für die stoffliche und energetische Nutzung. Sie sind zusammengeschlossen in dem Verbund-Forschungsprojekt DENDROM, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird. Sie arbeiten eng mit der Industrie und der Land- und Forstwirtschaft zusammen, u.a. auch mit der Volkswagen AG und der CHOREN Biomass GmbH. Die Laufzeit des Projektes beträgt 3 Jahre (Juni 2005 - Mai 2008).
Die Wissenschaftler haben damit die Möglichkeit, ökonomische, technische und ökologische Fragen der Aktivierung von bisher nicht genutzten Holzreserven aus den heimischen Wäldern und zum Anbau von Agrarholz auf landwirtschaftlichen Flächen intensiv zu untersuchen. Diese Ergebnisse werden dringend gebraucht, um die beginnende Holzknappheit in Deutschland in den Griff zu bekommen. Die Wissenschaftler gehen mit ihrem Projekt die Probleme des 21. Jahrhunderts an: Knappheit der Ressourcen, Substitution der fossilen Energieträger, insbesondere Öl und Verminderung des Klimakillers CO2.
Autor (-en):
Dr. Achim Schäfer
Institut für Dauerhaft Umweltgerechte Entwicklung von Naturräumen der Erde (DUENE) e.V.,
c⁄o Botanisches Institut, Universität Greifswald
Institut für Dauerhaft Umweltgerechte Entwicklung von Naturräumen der Erde (DUENE) e.V.,
c⁄o Botanisches Institut, Universität Greifswald
Kontakt:
e-mail an »
schaefea(at)uni-greifswald.de
Zusendung am:
01.12.2006
Einstellung am:
03.12.2006
Dokumenttyp:
für das Internetportal "Wald & Klima" zur Verfügung gestellter Überblick zum Projekt
Zusammenfassung:
Ziel des ALNUS-Projektes ist die Entwicklung eines Produktionsverfahrens für Erlenwertholz bei gleichzeitiger Minimierung der umweltschädigenden Effekte. Es wird untersucht, wie nass die Erlenanbaustandorte sein können, damit eine die Umwelt belastende Stofffreisetzung unterbleibt beziehungsweise eine Stoffbindung erfolgen und damit eine Entsorgungsleistung stattfinden kann. Durch die Integration waldbaulicher, ökologischer und ökonomischer Erkenntnisse werden Kriterien und Indikatoren für die Standortwahl und Standortbehandlung von Aufforstungsflächen entwickelt.
Ziel des ALNUS-Projektes ist die Entwicklung eines Produktionsverfahrens für Erlenwertholz bei gleichzeitiger Minimierung der umweltschädigenden Effekte. Es wird untersucht, wie nass die Erlenanbaustandorte sein können, damit eine die Umwelt belastende Stofffreisetzung unterbleibt beziehungsweise eine Stoffbindung erfolgen und damit eine Entsorgungsleistung stattfinden kann. Durch die Integration waldbaulicher, ökologischer und ökonomischer Erkenntnisse werden Kriterien und Indikatoren für die Standortwahl und Standortbehandlung von Aufforstungsflächen entwickelt.
Autor (-en):
Dr. Christof Oldenburg
TU Dresden, Professur für Forst- und Holzwirtschaft Osteuropas, Tharandt
TU Dresden, Professur für Forst- und Holzwirtschaft Osteuropas, Tharandt
Kontakt:
e-mail an »
christof.oldenburg(at)forst.tu-dresden.de
Zusendung am:
30.11.2006
Einstellung am:
03.12.2006
Dokumenttyp:
für das Internetportal "Wald & Klima" zur Verfügung gestellter Überblick zum Projekt
Zusammenfassung:
Das von der Professur für Forst- und Holzwirtschaft Osteuropas an der TU Dresden von Prof. Albrecht Bemmann koordinierte Forschungsvorhaben hat das Ziel, Erzeuger und Verbraucher landwirtschaftlichen Plantagenholzes zusammenzubringen. Die Optimierung von Ernte, Anbau und Vermarktung sind ebenso Gegenstand der Forschung wie ökologische Auswirkungen der Kurzumtriebsplantagen. Partner sind Landwirte, kleine und mittelständische Unternehmen und renommierte Firmen wie CHOREN Industries aus dem sächsischen Freiberg.
Das von der Professur für Forst- und Holzwirtschaft Osteuropas an der TU Dresden von Prof. Albrecht Bemmann koordinierte Forschungsvorhaben hat das Ziel, Erzeuger und Verbraucher landwirtschaftlichen Plantagenholzes zusammenzubringen. Die Optimierung von Ernte, Anbau und Vermarktung sind ebenso Gegenstand der Forschung wie ökologische Auswirkungen der Kurzumtriebsplantagen. Partner sind Landwirte, kleine und mittelständische Unternehmen und renommierte Firmen wie CHOREN Industries aus dem sächsischen Freiberg.
Autor (-en):
Prof. Dr. Hans-Michael Köhl und Bernhard Kenter
Universität Hamburg
Universität Hamburg
Kontakt:
e-mail an »
cswh(at)worldforestry.de
Zusendung am:
23.11.2006
Einstellung am:
27.11.2006
Dokumenttyp:
für das Internetportal "Wald & Klima" zur Verfügung gestellter Überblick zum Projekt
Zusammenfassung:
Hauptziel des Projektes ist es, vor dem Hintergrund der geänderten gesellschaftlichen Ansprüche an die Nutzung von Wäldern und der Bedeutung von Wäldern im globalen Kohlenstoffkreislauf einen Beitrag zur Verbesserung der Entscheidungsgrundlagen zu leisten, Potenziale der C-Sequestrierung unter verschiedenen Szenarien aufzuzeigen, Zielkonflikte mit der Gewährleistung von etablierten Nachhaltigkeitskriterien zu umreißen sowie Hilfestellung für die forstliche Planung und Waldbewirtschaftung zu geben.
Hauptziel des Projektes ist es, vor dem Hintergrund der geänderten gesellschaftlichen Ansprüche an die Nutzung von Wäldern und der Bedeutung von Wäldern im globalen Kohlenstoffkreislauf einen Beitrag zur Verbesserung der Entscheidungsgrundlagen zu leisten, Potenziale der C-Sequestrierung unter verschiedenen Szenarien aufzuzeigen, Zielkonflikte mit der Gewährleistung von etablierten Nachhaltigkeitskriterien zu umreißen sowie Hilfestellung für die forstliche Planung und Waldbewirtschaftung zu geben.
(
pdf-Datei
)
Autor (-en):
Dr. Matthias Dieter und Dr. Peter Elsasser
Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft, Hamburg
Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft, Hamburg
Kontakt:
e-mail an »
p.elsasser(at)holz.uni-hamburg.de
Zusendung am:
09.09.2005
Einstellung am:
24.09.2005
Dokumenttyp:
Arbeitsbericht des Institutes für Ökonomie der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft, Hamburg (Arbeitsbericht 2004⁄11)
Die Einstellung des Beitrags in dieses Internetportal erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Autoren. (pdf-Datei, 0,4 MB)
Die Einstellung des Beitrags in dieses Internetportal erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Autoren. (pdf-Datei, 0,4 MB)
Zusammenfassung:
Im Auftrag des BMVEL wurde ermittelt, ob bzw. unter welchen Umständen zukünftig die Durchführung forstlicher Senkenprojekte und der Verkauf damit generierter Senkenzertifikate für Waldbesitzer in Deutschland wirtschaftlich lohnend sein könnte.
Im Auftrag des BMVEL wurde ermittelt, ob bzw. unter welchen Umständen zukünftig die Durchführung forstlicher Senkenprojekte und der Verkauf damit generierter Senkenzertifikate für Waldbesitzer in Deutschland wirtschaftlich lohnend sein könnte.
Autor (-en):
Ingolf Profft, DEMO Project, CarboEurope-IP
TLWJF Gotha
TLWJF Gotha
Kontakt:
e-mail an »
profft.ingolf(at)forst.thueringen.de
Einstellung am:
09.06.2005
Dokumenttyp:
Projektbeitrag
Zusammenfassung:
In einem Gemeinschaftsprojekt des Max-Planck-Institutes für Biogeochemie, der Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei sowie des Bundesforstamtes Thüringer Wald werden seit 2003 an drei Standorten in Thüringen im Rahmen des Langzeitprojektes BIOTREE die Zusammenhänge zwischen Biodiversität und ökosystemaren Prozessen in Wäldern der gemäßigten Breiten und die Kohlenstoffflüsse auf Aufforstungsflächen untersucht.
In einem Gemeinschaftsprojekt des Max-Planck-Institutes für Biogeochemie, der Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei sowie des Bundesforstamtes Thüringer Wald werden seit 2003 an drei Standorten in Thüringen im Rahmen des Langzeitprojektes BIOTREE die Zusammenhänge zwischen Biodiversität und ökosystemaren Prozessen in Wäldern der gemäßigten Breiten und die Kohlenstoffflüsse auf Aufforstungsflächen untersucht.